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Edward John Poynter

Cressida

Cressida

Bei Troilus und Cressida handelt es sich um ein Drama William Shakespeares, das Liebe und Krieg behandelt und ebenso tragische wie komische Züge aufweist. Die Geschichte um Troilus und Cressida spielt im Trojanischen Krieg. Troilus ist der jüngste Sohn des Königs Priamos von Troja, Cressida die Tochter eines trojanischen Priesters, der auf die gegnerische Seite gewechselt hat. Die Trojaner liegen gerade im Kampf gegen die Griechen, die von Agamemnon angeführt werden, da Paris, der Bruder Troilus’, die schöne Helena entführt hat. Troilus ist in tiefer Liebe zu Cressida entflammt, die ihn nicht abweist. Sie schwören sich die ewige Liebe, doch alles kommt anders als geplant. Antenor, ein trojanischer Heerführer wird von den Griechen gefangen genommen. Calchas, der rücksichtslose Vater von Cressida, bringt Agamemnon dazu, Antenor gegen Cressida auszutauschen. Dieser und auch die Trojaner gehen darauf ein und Cressida verlässt des Priams Stadt im Versprechen, Troilus treu zu bleiben.

Doch im griechischen Lager umgarnt Diomedes, einer der griechischen Heerführer, erfolgreich Cressida, die sich ihm willig hingibt. Troilus, der von der Untreue der Geliebten erfährt, ist schrecklich entrüstet und richtet im nächsten Kampf gegen die Griechen ein Blutbad an. In diesem Kampf fällt auch sein Bruder, Hektor.

Die Geschichte endet mit einem immer noch tief im Herzen verletzten Troilus, der den Kuppler Pandarus, einen trojanischer Priester, für all die Schmach, die er mit der untreuen Cressida ertragen musste, verantwortlich macht.

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